Sich navigieren zu lassen ist eine feine Sache, doch wenn die geplante Route im jetzigen Augenblick in den nächsten Stau führt, nützt auch das beste Navigationsgerät nichts. Deshalb ist der Einsatz aktueller Verkehrsinformationen inzwischen ein wichtiges Mittel der meisten Navigationsgeräte-Programme. Doch wie genau sind solche Informationen und wie gelangen sie auf Ihr Navigationssystem?
Traditionelle Methoden
Seit einigen Jahren bekannt sind die Verkehrsfunkmeldungen im Radio. Sie sind häufig ungenau und veraltet, da sie auf Berichten von Staumeldern, einigen wenigen Überwachungskameras und der Polizei basieren. Für spezielle Warnhinweise wie die zu Falschfahrern, die von anderer Technik nicht erfasst werden können, sind solche individuellen Meldungen auch heute noch unverzichtbar. Außerdem nutzen die Anbieter von Verkehrsdaten Sensoren. Die Methode ist zwar am Messpunkt sehr genau, aber viel zu teuer, um zum Beispiel auch Bundesstraßen und Stadtgebiete zu erfassen.
Eine dritte Quelle sind PKW und LKW, die selbst ihre anonymisierten Positionsdaten an die Zentrale senden, die sogenannten Floating Car Data. Der Fahrer merkt davon nichts und hat auch keine Extrakosten zu befürchten. Dieses Verfahren ist allerdings recht teuer für den Betreiber, der die Übertragung bezahlen muss.
Immer aktuell in Sachen Stau
Um ein besseres Bild über die Verkehrslage für Autobahnen zu bekommen, sind in den letzten Jahren einige Verbesserungen dazugekommen, mit denen die Abdeckung optimiert wird.
Einmal ist das die Generierung von Verkehrsinformationen aus den Bewegungsdaten von Mobilfunknutzern. Millionen T-mobile- Kunden lassen sich über das Funknetz orten und ihre Bewegungsmuster interpretieren. Eine ähnliche Methode verwendet der Konkurrent TomTom bei seinem Dienst HD Traffic mit Vodafone. Dabei entstehen anonymisierte Informationen, die nur erkennen lassen, dass sich jemand mit einer bestimmten Geschwindigkeit bewegt, aber nicht, wer sich da bewegt. Diese Daten fließen in ein Diagramm ein ergeben sich Veränderungen der Geschwindigkeit, sind damit Aussagen über Staus möglich. Dies erfolgt automatisch. Allerdings ist die Genauigkeit der Positionierung im Mobilfunknetz nicht so hoch wie bei GPS per Satellit.
Als Alternative gibt es deshalb auch sogenannte Spurdaten von GPS-Geräten. Daten liefern hierfür unter anderem Fahrzeuge wie Paketdienste oder Taxis sowie GPS-Empfänger in Handys und Navigationsgeräte mit Mobilfunk-Modul. Navteq greift etwa auf GPS-Daten von Nokia und Navigon zurück. Dank der rasant zunehmenden Verbreitung solcher Endgeräte gibt es inzwischen eine ausreichend große Basis von sehr genauen Daten.
Es muss richtig interpretiert sein
Wichtig ist, dass die Vielzahl an Datenmaterial, die ständig in den Zentren der Anbieter ankommen, auch richtig interpretiert wird, denn es gibt immer wieder Muster in den Bewegungsbildern, die keinen Regeln folgen. So ist der innerstädtische Verkehr durch Ampeln geprägt, deren Rotphasen gerade im Berufsverkehr auch schon als Stau ausgibt. Selbst ein Müllfahrzeug in einer einspurigen Straße kann im Berufsverkehr für kurzzeitigen Stillstand sorgen. Trotzdem würde wohl niemand deswegen gleich eine Route planen.
Außerdem müssen die Ursachen für Störungen im Verkehr in die Auswertung einbezogen werden. Sperrungen haben zum Beispiel andere Konsequenzen als kurze Blockierungen einzelner Spuren. Dienste wie HD Traffic zeigen deshalb bei den Verkehrsmeldungen meist auch die Ursache im Display an und berechnen den Zeitbedarf für eine Alternativroute. Das aufbereitete Produkt liefern Dienstleister wie Navteq oder TomTom an Kunden aus der Industrie oder nutzen es selbst für ihre Angebote z.B. Navigationsgeräte mit HD-Traffic-Funktion
So kommt es auf ihren Navigationsgerät an
Wenn die Daten vom Anbieter aufbereitet sind, müssen sie nur noch an die Endgeräte verschickt werden. Der TMC und der erweiterte Dienst TMCpro setzt hier auf Standard des Radio-Datenkanals. Wo der TMC kostenlos zum Navigationsgerät ist, verlangt der Service TMCpro entweder eine Abogebühr oder ein Aufschlag auf den Kaufpreis der Navi-Hardware. Der Hauptnachteil dieser als Datenkanal für Radios konzipierten Übertragung ist die begrenzte Datenmenge, die dem heutigen Verkehrsaufkommen kaum noch gerecht wird.
Deshalb nutzen die Anbieter inzwischen Mobilfunk zur Übertragung von Verkehrsinformationen, zum Beispiel indem sie dafür die SIM-Karten in Highend-Navigationsgeräten verwenden. Auch die Autohersteller verbauen in ihren Fahrzeugen zunehmend SIM-Karten, die ausschließlich dem Datentransfer dienen. Einer freien Fahrt steht damit nun nichts mehr im Wege.
Mittwoch, 28. August 2013
Donnerstag, 24. Mai 2012
Live Dienste- Zeitnahe Verkehrsinformationen
Alle Hersteller von Navigationsgeräten bauen Verkehrsinformationen in
ihre Geräte ein. Je besser diese sind, desto wahrscheinlicher ist es,
dass das Navi den Fahrer ohne Stau zum Ziel führt. Damit wird die
Verkehrsinformation zum wichtigsten Qualitätskriterium neben der
unmissverständlichen Zielführung.
Die heute beste zur Verfügung stehende Verkehrsinformationsdienst wird weitestgehend automatisiert und umfasst die reale Stausituation auf Autobahnen, Bundes- und Landstraßen. Als wichtigstes Instumentarium stehen ihr neben etwa 10000 Verkehrsflussmessern und Induktionsschleifen auf Autobahnen die in Echtzeit übermittelten Bewegungsdaten von Fahrzeugen und von Handynutzern in Autos zur Verfügung.. Nur die letzteren erfassen das Straßennetz fast vollständig. Genau hier unterscheiden sich die heutigen Live Dienste, denn lediglich TomTom kann in exklusiver Zusammenarbeit mit Vodafone das deutsche Verkehrsnetz derat umfassend abdecken. Mitbewerber Navteq, einer der größten Kartenanbieter, hat vor gut einem Jahr die Verkehrsinformationen der Telekom übernommen und hält damit den ausgezeichneten TMC-Pro Dienst in der Hand. seit geraumer Zeit verhandelt Navteq Traffic zudem mit anderen Handynetz-Betreibern, um ebenfalls Handy-Bewegungsdaten für die Stauerfassung abseits von Autobahnen nutzen zu können. Man will zu TomTom aufschließen, vielleicht gar zum Überholen ansetzen. Doch noch hat TomTom die besten Karten.
Bei Schnelligkeit und Präszision lag Navigon Live, das seine Stauinfos von INRIX erhält, ebenfalls noch recht gut im Rennen. INRIX ist der dritte Mitspieler auf dem Feld der besseren Verkehrsinformationen. Die Amerikaner verwenden neben klassischen TMC-Pro-Quellen wie Kontaktschleifen und Sensoren in großem Stil Floating Car Data, auch von Logistikern, deren LKWs an ein Flottenmanagmentsystem angeschlossen sind. Garmin verlässt sich allein auf die bekannt guten TMC-Pro-Daten, die vor allem Autobahnen abdecken.
Die heutigen Live-Dienste werden von den Herstellern um mit der Konkurrenz mitzuhalten kostenlos angeboten bzw. befinden sich im erhöhten Kaufpreis. Für den Live-Dienst fallen keine weiteren Kosten an. Vorausgesetzt Ihr Smartphone ist mit einer Daten-Flate ausgestattet.
Die heute beste zur Verfügung stehende Verkehrsinformationsdienst wird weitestgehend automatisiert und umfasst die reale Stausituation auf Autobahnen, Bundes- und Landstraßen. Als wichtigstes Instumentarium stehen ihr neben etwa 10000 Verkehrsflussmessern und Induktionsschleifen auf Autobahnen die in Echtzeit übermittelten Bewegungsdaten von Fahrzeugen und von Handynutzern in Autos zur Verfügung.. Nur die letzteren erfassen das Straßennetz fast vollständig. Genau hier unterscheiden sich die heutigen Live Dienste, denn lediglich TomTom kann in exklusiver Zusammenarbeit mit Vodafone das deutsche Verkehrsnetz derat umfassend abdecken. Mitbewerber Navteq, einer der größten Kartenanbieter, hat vor gut einem Jahr die Verkehrsinformationen der Telekom übernommen und hält damit den ausgezeichneten TMC-Pro Dienst in der Hand. seit geraumer Zeit verhandelt Navteq Traffic zudem mit anderen Handynetz-Betreibern, um ebenfalls Handy-Bewegungsdaten für die Stauerfassung abseits von Autobahnen nutzen zu können. Man will zu TomTom aufschließen, vielleicht gar zum Überholen ansetzen. Doch noch hat TomTom die besten Karten.
Bei Schnelligkeit und Präszision lag Navigon Live, das seine Stauinfos von INRIX erhält, ebenfalls noch recht gut im Rennen. INRIX ist der dritte Mitspieler auf dem Feld der besseren Verkehrsinformationen. Die Amerikaner verwenden neben klassischen TMC-Pro-Quellen wie Kontaktschleifen und Sensoren in großem Stil Floating Car Data, auch von Logistikern, deren LKWs an ein Flottenmanagmentsystem angeschlossen sind. Garmin verlässt sich allein auf die bekannt guten TMC-Pro-Daten, die vor allem Autobahnen abdecken.
Die heutigen Live-Dienste werden von den Herstellern um mit der Konkurrenz mitzuhalten kostenlos angeboten bzw. befinden sich im erhöhten Kaufpreis. Für den Live-Dienst fallen keine weiteren Kosten an. Vorausgesetzt Ihr Smartphone ist mit einer Daten-Flate ausgestattet.
Mobile Navis für wenig Geld im Navi Test
Am Wühltisch findet sich durchaus das eine oder andere Navi, das einem für unter hundert Euro den Weg zeigt. In puncto Ausstattung muss man dann aber Abstriche machen. So ist meist kein TMC-Empfänger dabei, mit dem sich zumindest auf Autobahnen Staus automatisch umfahren lassen. Von Extras wie einer Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Sprachsteuerung und so weiter ganz zu schweigen. Auch auf aktuelle Karten und preiswerte Updates derselben muss man meist verzichten.
Klar, einem fast geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul. Doch preiswert im Sinne von "ihren Preis wert" sind auch vor allem Navis der unteren Mittel- bis Oberklasse.
Und auch wenn TMC-Meldungen im Gegensatz zu TMC Pro nur Autobahnen berücksichtigen, sind sie häufig schon ausreichend. Wer nicht permanent auf verstopften Straßen unterwegs ist, benötigt die aktuelleren TMC pro Meldungen nicht. Gleiches gilt für integrierte Bluetooth-Freisprecheinrichtungen, die häufig ohnehin nicht genutzt werden und darüber hinaus meist nur maue Klangqualität bieten. Wer unterwegs viel telefoniert, ist hier mit einem Bluetooth-Headset oder einer fest eingebauten Freisprecheinrichtung meist besser beraten. Auch Extras wie Bildbetrachter oder Music Player sowie Spiele im Navigationssystem sind nur für wenige Navi-Nutzer ein Kaufargument. Denn Hand aufs Herz: Wer braucht so was im Auto eigentlich? Insbesondere eine Music Abspielfunktion ist nur beim Blick auf die Ausstattungsliste nett. Über den trötigen Naiv-Lautsprecher macht das in der Praxis keinen Spaß.
Auf der anderen Seite sind Premium Funktionen wie die von Medion, Mio, Navigon und TomTom angebotenen Live-Dienste, mit denen das Navi über ein integriertes GSM-Modul via Handynetz Online-Dienste abrufen kann, sicher eine tolle Sache. Da sie aber mit monatlichen Grundgebühren verbunden sind, will deren Nutzung wohl überlegt sein. Denn auch diese Funktionen lohnen sich nur, wenn man das Navi sehr oft nutzt, und auch dann nur, wenn hochaktuelle Verkehrsinformationen und eine Online-Live-Suche nach Zielen eine große Rolle spielen. Live-Dienste schlagen mit 80 und mehr Euro pro Jahr zu Buche. Geld, das man sich als Normalnutzer meist sparen kann.
Generell sind Nutzer gut beraten, sich beim Navi-Kauf von einem gewissen Pragmatismus leiten zu lassen. Zu billige Navis sind meist nichts, woran man länger Freud hat, und zu teure Geräte nicht selten eine Fehlinvestition.
Ein Rechenbeispiel: Das hervorragende Navigon 8450 Live kostet rund 500 Euro, plus die Gebühren für die Live-Dienste, die über 12 Monate mit 80 Euro oder über 24 Monate mit 140 Euro betragen. Wer sie nutzt und ein echtes Schmuckstück im Auto haben will, wird damit sicher glücklich, aber die meisten Nutzer brauchen so viel High-Tech schlichtweg nicht.
Klar, einem fast geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul. Doch preiswert im Sinne von "ihren Preis wert" sind auch vor allem Navis der unteren Mittel- bis Oberklasse.
Ausstattung mobiler Top-Navis
Und auch wenn TMC-Meldungen im Gegensatz zu TMC Pro nur Autobahnen berücksichtigen, sind sie häufig schon ausreichend. Wer nicht permanent auf verstopften Straßen unterwegs ist, benötigt die aktuelleren TMC pro Meldungen nicht. Gleiches gilt für integrierte Bluetooth-Freisprecheinrichtungen, die häufig ohnehin nicht genutzt werden und darüber hinaus meist nur maue Klangqualität bieten. Wer unterwegs viel telefoniert, ist hier mit einem Bluetooth-Headset oder einer fest eingebauten Freisprecheinrichtung meist besser beraten. Auch Extras wie Bildbetrachter oder Music Player sowie Spiele im Navigationssystem sind nur für wenige Navi-Nutzer ein Kaufargument. Denn Hand aufs Herz: Wer braucht so was im Auto eigentlich? Insbesondere eine Music Abspielfunktion ist nur beim Blick auf die Ausstattungsliste nett. Über den trötigen Naiv-Lautsprecher macht das in der Praxis keinen Spaß.
Premium Funktionen lohnen sich oft nicht
Auf der anderen Seite sind Premium Funktionen wie die von Medion, Mio, Navigon und TomTom angebotenen Live-Dienste, mit denen das Navi über ein integriertes GSM-Modul via Handynetz Online-Dienste abrufen kann, sicher eine tolle Sache. Da sie aber mit monatlichen Grundgebühren verbunden sind, will deren Nutzung wohl überlegt sein. Denn auch diese Funktionen lohnen sich nur, wenn man das Navi sehr oft nutzt, und auch dann nur, wenn hochaktuelle Verkehrsinformationen und eine Online-Live-Suche nach Zielen eine große Rolle spielen. Live-Dienste schlagen mit 80 und mehr Euro pro Jahr zu Buche. Geld, das man sich als Normalnutzer meist sparen kann.
Die goldene Mitte in der mobilen Navigation
Generell sind Nutzer gut beraten, sich beim Navi-Kauf von einem gewissen Pragmatismus leiten zu lassen. Zu billige Navis sind meist nichts, woran man länger Freud hat, und zu teure Geräte nicht selten eine Fehlinvestition.
Ein Rechenbeispiel: Das hervorragende Navigon 8450 Live kostet rund 500 Euro, plus die Gebühren für die Live-Dienste, die über 12 Monate mit 80 Euro oder über 24 Monate mit 140 Euro betragen. Wer sie nutzt und ein echtes Schmuckstück im Auto haben will, wird damit sicher glücklich, aber die meisten Nutzer brauchen so viel High-Tech schlichtweg nicht.
Donnerstag, 23. Februar 2012
Mobile Navis im Test 2012
Anfangs waren die Navigationsgeräte, technisch in den Kinderschuhen und nur Fahrern großer Luxuslimousinen vorbehalten. Nachdem das US-Militär im Jahr 2000 die gezielte Störung des GPS- Empfangs beendet hatte, wurden rein GPS-gesteuerte Navigationsgeräte auch für die breite Masse erschwinglich. Und sie bekamen Zusatzfunktionen wie Stauumfahrung, Bluetooth oder gar einen MP3-Player verpasst. Doch was muss ein Navi können? Navi Test 2012 bietet Ihnen ausführliche Testberichte zu Navigationsgeräten aus dem Jahr 2012 an.Navi Test 2012
Navi-Test: Falk Pur 550 mit neuem Bedienkompfort
Im Navi Test mit Falk wird die Auto-Navigation jetzt so einfach und unkompliziert wie nie zuvor. Bei seinem neuen Navi Falk PUR 550 setzt Falk ganz eindeutig hauptsächlich auf das Bedienkomfort. Die Tasten und auch die Beschriftung des Menüs sind in XXL-Größe gehalten und fallen daher besonders gut in die Augen. http://www.navi-test-portal.de/falk/falk-pur-550-navi-test.html
Falk Lux Navi Test
Der Falk Lux ist in allem ein tolles Navi, das seine Fähigkeiten auch schon in diesem Navi Test unter Beweis stellen konnte. Etwas leichter und mit größerem Bildschirm wird auch der „alte“ Ibex nach wie vor seine Anhänger finden, aber insbesondere durch die neue Software, die langlebigen Wechselakkus und die neue Fahrradhalterung wird der Lux nun auch Wanderer und Mountainbiker erreichen.Falk Lux Navi Test
Becker Ready Talk V2 mit Sprachsteuerung im Navi Test
Für rund 150 Euro schickt Becker ein gut ausgestattete Navi das Becker Ready Talk V2 zum Test, das sogar mit Sprachsteuerung auf Sie wartet. Das Becker Ready 43 Talk V2 mit 4,3 Zoll Touchscreen Display setzt in puncto Ausstattung andere Schwerpunkte als der große Bruder Becker Ready 50. http://www.navi-test-portal.de/becker/becker-ready-talk-v2-mit-sprachteuerung-navi-test.html
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